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„Was???  –  Du hast keine Angst vor dem C-Virus, kleiner Fuchs?“
„Nö – ich doch nicht! Ich lass mir keine Angst mehr machen. Viren gibt es schon immer. Was wir brauchen,
ist ein starkes Immunsystem. Das wird nur stärker, wenn wir ab und zu krank werden. Dann übt es sich.
Angst, wie sie gerade überall geschürt wird (Fernsehen, Radio, Zeitungen), bewirkt genau das Gegenteil.
Angst selbst kann krank machen und vor allem verhindert sie, dass wir klar denken können. Alles Absicht!“

„Du meinst, wir werden belogen? Wir sollen Angst haben, damit wir artig weiter unsere Maske
tragen, obwohl wir alle genau wissen, dass die Maske uns gar nicht vor Viren schützen kann?“
„Genau! Lest das Buch von Michael Morris „Lockdown“ und seht euch unbedingt die interessanten Sendungen vom
Corona Untersuchungs-Ausschuss (z.B. „06 – Die Lage der Kinder“) an, dann begreift ihr, worum es hier eigentlich geht:
Um absolute Machtum Bargeldabschaffung und vor allem um eine lückenlose Überwachung jedes einzelnen Menschen. Gruselig!“

„Aber was kann man denn dagegen tun? Wir haben doch keine Ahnung!“
„Ihr müsst euch zunächst einmal gründlich informieren. Das könnt ihr prima bei YouTube machen. Seht euch die Beiträge von Bodo Schiffmann, Dr. Wolfgang Wodarg, Heiko Schöning und vor allem Professor Sucharit Bhakdi an.
Wer über die tieferliegenden Hintergründe (wie Politik tatsächlich gemacht wird) Bescheid wissen möchte,
sollte sich das Gespräch zwischen Ken Jebsen und Ullrich Mies („Mega-Manipulation“) ansehen.
Da erfahrt ihr, was ehrliche, kluge Menschen von der sogenannten Krise („Plandemie“) wirklich halten.
Die Wahrheit ist leider mehr als schockierend.

Dafür lernt ihr aber auch eine Menge neuer, toller Menschen kennen, die für die heutige Jugend sogar zu Vorbildern werden könnten! Das ist das einzig Gute an allem. Danke, Corona, dass du uns die Augen öffnest und uns zeigst, welche wirklich bewundernswerten Menschen es doch gibt! Jetzt ist die Zeit, wo sich die Spreu vom Weizen trennt.
Es wird klar, wo die bösen Kräfte stecken und worum es tatsächlich geht.
Wenn doch nur alle Menschen auf der Welt endlich aufwachen und erkennen würden, dass die wirkliche Gefahr gar nicht das Virus ist! Wir müssen alle zusammenhalten, nur dann sind wir wirklich stark!

Es soll ja immer noch Leute geben, die sich gegen Corona impfen lassen wollen. Dabei ist doch klar, dass man in so kurzer Zeit gar keinen Impfstoff herstellen kann und das Virus sich ständig verändert!“

„Wenn das stimmt, was du sagst, dann ist es ja ein weltweites Verbrechen an der Menschheit!“
„Ist es auch! Und wenn wir jetzt nicht bald wach werden, ist es zu spät. Wir verlieren unsere Grundrechte, vor allem unsere Freiheit. Wir werden nicht mehr einfach so verreisen können. Warum machen wir da weiter mit?
Das sind skrupellose Leute, die kein Mitleid mit Kindern haben. Sie fügen den Kindern unsäglichen Schaden zu, indem sie sie zwingen, unnötigerweise Masken zu tragen und Abstand voneinander zu halten. Die Kinder leiden seelisch sehr darunter, sprechen aber nicht darüber, weil sie Rücksicht auf ihre Eltern nehmen und artig sein wollen. Hier werden sich garantiert Spätfolgen zeigen!

Websiten dazu: „RettetdieKinder.org“, die Initiative „Eltern stehen auf“ und der wissenschaftliche Artikel von Prof. Ines Kappstein „Mund-Nase-Schutz in der Öffentlichkeit. Kein Hinweis für eine Wirksamkeit“, der als pdf-Download verfügbar ist und vielleicht für Schulleiter & Lehrer als Argumentationsbasis nützlich sein könnte.
Seht euch dazu bei YouTube an: Schulbegleiter Michael „Wo bleibt der Aufschrei der Lehrer?“

Es sind bereits zwei Kinder durch das Tragen einer Maske gestorben. Soll das so weitergehen? Sollen Kinder ersticken? Sollen sie Kopfschmerzen, Schwindel, Konzentrationsprobleme, ja sogar bleibende Hirnschädigungen bekommen? Sauerstoffmangel hemmt die Entwicklung des kindlichen Gehirns. Der dadurch entstandene Schaden kann nicht rückgängig gemacht werden, sagt eine Nervenfachärztin („Ärzte stehen auf – eine Neurologin über Sinn und Unsinn von Masken“. Seht dazu: „Erster Lehrer remonstriert – Jörn Eysell“Und schaut euch unbedingt die Rede an: „Bodo Schiffmann – wir schaffen das!“ Querdenken Demo Aschaffenburg 27.09.2020. Wenn dieser Mann im nächsten Jahr nicht das Bundesverdienstkreuz bekommt, gibt es aber richtig Ärger. Wie vielen Menschen (wie auch mir) hat er die Angst genommen, indem er die Zahlen des Robert-Koch-Institutes richtig interpretierte und aufzeigte, wie der Schwindel mit den Infektionszahlen betrieben wird. Es gibt keine 2. Welle, es gibt nur falsch positive Tests.

Zum Glück gibt es eine starke Gegenbewegung, die von einigen gewissenhaften Ärzten und vielen engagierten Juristen unterstützt wird. Da ihre Anhänger kritische Menschen sind, werden sie sofort von den Medien verleumdet und in die rechte Ecke gestellt, was überhaupt nicht stimmt. Auch leugnen sie Corona nicht, sondern ordnen diesen Virus nur richtig ein. Die Ziele dieser Bewegung sind Frieden, Freiheit, Wahrhaftigkeit, Transparenz in der Politik und der Aufbau einer echten, volksnahen und funktionierenden Demokratie, in der jeder gehört wird und ein Mitspracherecht hat.
Bei dieser Bewegung kann jeder mitmachen, dem diese Werte auch am Herzen liegen und der sich engagieren will.
Vielleicht in der neuen Partei „WIR2020“, die gerade von Dr. Bodo Schiffmann gegründet wurde.
Denn: Es ist wichtig, schnell zu handeln. Es liegt eine Menge Arbeit vor uns, aber es wird sich lohnen! Nur Mut!“

„Wir sind dabei!“ „Toll! Das ist ein Wort!  Wir sind viele – aber wir werden immer mehr!
Seht euch mal das Musikvideo „Wir sind soviel mehr – die Friedens-Hymne 2020“ an. Dann spürt ihr auch,
was diese Bewegung trägt und seht, wie viele Menschen auf der Demo am 1.08. auf der Straße des 17. Juni in Berlin waren und dass die Polizei in Kampfanzügen (!) diese völlig friedliche Demo (eines unserer wichtigsten Grundrechte,
das Demonstrationsrecht) beendet hat, indem sie den Rednern einfach den Strom abschaltete.“
(Video dazu: Rechtsanwalt Markus Haintz „Wir sind jederzeit bereit zu reden“. Gespräch nach der Demo in München).

„Wir lassen uns nicht mundtot machen! Wir werden weiter demonstrieren!
Die Gerechtigkeit wird siegen und alle Lügen werden aufgedeckt werden!“ 
Ich denke, so wird es kommen. Denn die ergriffenen Maßnahmen waren einfach unverhältnismäßig und könnten schon längst wieder aufgehoben worden sein. Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich wird in den nächsten Tagen eine Gruppenklage in Amerika einreichen. Auch die Initiative „Das Volk gegen Corona“ wird eine Klage erheben. Im Namen aller Geschädigten werden sich die Verursacher dieses – auf falschen Behauptungen und eines für die Diagnostik eigentlich gar nicht zugelassenen (!) Tests beruhenden – Lockdowns schon sehr bald vor Gericht verantworten müssen.“

„Bravo! Das wird aber auch höchste Zeit! Wie lange soll den Menschen denn noch Angst gemacht werden? Es besteht ja schon lange keine Gefahr mehr bzw. bestand nie! Mensch, sorry, kleiner Fuchs, das wird vielleicht der spannendste Herbst unseres Lebens!“  „Ja, darauf könnt ihr Gift nehmen!“

Da soll noch einer sagen, Plüschtiere sind doof. Diese drei beweisen das Gegenteil.
Ich bin sehr stolz, diese kuscheligen Querdenker in meinem Wartezimmer zu haben.
Ich habe schon immer vermutet, dass dieses Trio ziemlich schlau ist. Sie hocken auch
immer zusammen. Ich vermute, sie werden die Politik und vor allem, alles was in den
Schulen geschieht, weiter mit Argusaugen verfolgen.

Bitte, liebe Eltern, Lehrer*innen, Rechtsanwälte, Richter, Ärzte und Journalisten!
Lasst euch nicht länger von der Angst und dem Staat diktieren, was ihr tun sollt.
Fangt an, euch bei YouTube zu informieren und die Dinge zu hinterfragen! 
Steht endlich selbstbewusst auf, nehmt eure Masken ab und zeigt Gesicht!
Wo sind unsere Promis, die doch sonst so gern im Rampenlicht stehen und eine
große Klappe haben. Jetzt könnt ihr wirklich mal etwas Gutes tun, indem ihr
euch an der Aufklärungsarbeit beteiligt. Seid ihr zu doof, zu faul oder zu feige?
Wir dürfen es nicht länger zulassen, dass weiter Lügen verbreitet werden und dass
Kinder, die hilflos und uns anvertraut sind, noch mehr seelischen Schaden erleiden!
Es sind genug Existenzen vernichtet und Menschen in den Selbstmord getrieben worden.
Es ist allerhöchste Zeit, jetzt unsere Zukunft zu gestalten. Worauf wartet ihr noch?

„Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht.“
     „Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.“
                                                                                         Bertolt Brecht (1898-1956)

 

 

Willkommen  bei  den  Schöneberger  Rechenfüchsen !
Praxis  für Integrative  Therapie  der  Rechenschwäche

—    Diagnostik      —     Beratung      —    Lerntherapie

„Wieso lernt (m)ein Kind nicht rechnen ?“

Diese Frage möchte ich Ihnen, liebe Eltern, liebe Lehrer*innen
nach 20 Jahren praktischer Erfahrung mit rechenschwachen
Kindern und Jugendlichen – aus meiner Sicht beantworten.
Gleichzeitig möchte ich versuchen, Ihnen die Gefühle und Gedanken
dieser Kinder nahezubringen. 
Denn rechenschwach zu sein bedeutet für ein Kind nicht nur, 
Zahlen nicht zu verstehen und nicht rechnen zu können,
sondern auch Angst zu haben und sich minderwertig zu fühlen.
Sie sind also mehrfach belastet.

„Aber wie kommt es überhaupt dazu?
Warum bekommen manche Kinder einfach „keinen Draht“ zum Rechnen?“

Es liegt daran, dass ihnen die Zahl als Zeichen nichts sagt.
Sie verbinden eine Zahl nicht mit einer ganz bestimmten Menge.
Dadurch fehlt ihnen eine sichere, abstrakte Zahlvorstellung. 
Ohne eine klare innere Zahlvorstellung aber ist Rechnen nicht möglich.

Für sie ist eine Zahl nur ein Wort, das in einer bestimmten Reihenfolge steht,
die sie vorwärts und rückwärts aufsagen können: Sieben acht – neunzehn.“
Mit diesem  Zahl-Wort verbinden sie aber keinerlei Vorstellung von der
Größe dieser Zahl, z. B. dass 8 das Gleiche wie 3 + 5, 6 + 2 oder 4 + 4 ist.

In der Fachsprache heißt das:  Sie haben keinen Zahlbegriff*.

Da diese Kinder über keine inneren Zahlvorstellungen verfügen
können sie auch nicht in Zahlen denken und dadurch auch nicht rechnen.
Das Einzige, was sie in ihrer Not tun können, ist vorwärts und rückwärts
zählen, um dann ohne Verständnis eine Zahl zu nennen.
Wenn sie nicht leise vor sich hinzählen, benutzen sie ihre Finger.
Einige stellen sich ihre Finger im Kopf vor und  zählen so heimlich
an ihnen ab, andere raten einfach oder lernen Ergebnisse auswendig.

In der Regel gilt:  Ohne Zählen geht gar nichts! 
Zahl-Verständnis dabei:  Null.


Wer zählt, rechnet nicht

Wenn ein Kind ständig zählt, ist die Wahrscheinlichkeit groß,
dass es sich um eine Rechenschwäche handelt.
Dies sollte unbedingt durch einen Dyskalkulie-Test abgeklärt werden.

Eine Rechenschwäche ist meist der Grund dafür, warum

  • das Kind Zahlen nicht versteht
  • es stark verunsichert ist und ständig Hilfe braucht
  • es dem Mathematikunterricht nicht folgen kann
  • es mathematische Erklärungen nicht versteht
  • es sich Rechenoperationen nicht vorstellen kann
  • dem Kind selbst stundenlanges Üben nichts nützt
  • Förderunterricht – selbst Nachhilfe – nicht „greifen“ können

Alles liegt daran, weil das Kind über keinen sicheren Zahlbegriff verfügt.

„Ich versteh‘ Mathe einfach nicht!“

Dieser Satz ist keine Ausrede, sondern trifft den Nagel auf
den Kopf: Die ganze Mathematik ist dem Kind ein Rätsel,
Zahlen und Rechenzeichen sind ihm völlig unverständlich.
Was ein Kind aber nicht versteht, macht ihm oft Angst.
Am liebsten würde es vor den Zahlen einfach davonlaufen!

slider-01Wenn die Größe von Zahlen innerlich nicht vorstellbar,
das dekadische Stellenwertsystem (Dezimalsystem) und die
Logik der Grundrechenarten völlig unverstanden sind,
spricht man von einer Rechenschwäche oder Dyskalkulie.

Wichtig zu wissen:
Diese Rechenstörung ist nur eine Teilleistungsstörung*.
Sie ist völlig unabhängig von der Intelligenz der Kinder
Das bedeutet: 
Rechenschwache Kinder sind nicht dümmer als ihre Klassenkameraden!

Sie sind weder dumm noch faul, ihnen fehlt einfach das Grundverständnis,
die innere Vorstellung der Zahlen, um wie die anderen Kinder rechnen zu können
Um dieses Defizit aufzuarbeiten, brauchen sie eine spezielle und gezielte Förderung,
damit auch sie endlich einen Zugang zu Zahlen, zum Rechnen und damit auch
zur gesamten Mathematik bekommen können. 

Diese Hilfe biete ich in meiner Praxis an. 

Warum ist professionelle Hilfe so wichtig ?

Fakt ist, dass eine Rechenschwäche sich nicht von allein auswächst.
Unbehandelt bleibt diese Rechenstörung bis ins Erwachsenenalter bestehen und

behindert die Betroffenen in ihren Möglichkeiten, eine ihren sonstigen Fähigkeiten
entsprechende schulische und damit berufliche Ausbildung machen zu können.

Was die Kinder angeht, so leiden diese sehr darunter. 
Sie halten sich für dummfühlen sich minderwertig,
trauen sich oft gar nichts mehr zu, brauchen ständig Hilfe,
halten sich für völlige Versager und verlieren oft die Lust am Lernen.
Einige wollen morgens gar nicht mehr aufstehen,
weil sie so große Angst vor Mathe haben. 

Es kann sogar so weit kommen,
dass sie gar nicht mehr zur Schule gehen wollen!

Diese großen Ängste können zu Lernblockaden führen, die das Denken und
damit das gesamte Lernen der betroffenen Kinder beeinträchtigen, weil diese
Denkblockaden auch die Leistungen in anderen Schulfächern negativ beeinflussen.
Die Kinder trauen sich das Lernen sozusagen gar nicht mehr zu.

„Wenn ich an Mathe denke, krieg ich Bauchweh!“

Da Kinder meist nicht offen über ihre Ängste sprechen können oder wollen,
muss ihr Körper die Aufgabe der Kommunikation übernehmen. Dies
erfolgt über
 körperliche Beschwerden, die psychosomatischen Symptome:

So leiden diese Kinder zum Beispiel häufig unter Kopf- oder Bauchschmerzen,
einige können abends nicht einschlafen oder wachen nachts mehrmals auf,
anderen ist vor der Schule übel oder ihr Magen ist morgens wie zugeschnürt
und sie können nicht frühstücken.
Viele haben eine traurige Grundstimmung, ziehen sich in ihr Zimmer zurück,
sind sehr empfindlichleicht reizbar oder rasten ganz plötzlich heftig aus.

Alle diese Anzeichen weisen darauf hin, dass es den Kindern schlecht geht.
Das muss nicht sein! Es gibt einen Weg, diesen Kindern effektiv zu helfen.
Diese Hilfe kann ich Eltern und Lehrern anbieten, um sie zu unterstützen,
zu entlasten und um die Kinder von ihrem seelischen Druck zu befreien. 

Wie kann diesen Kindern geholfen werden ?

Damit diese Kinder die zum Rechnen erforderlichen Zahlvorstellungen entwickeln
können, brauchen sie – besonders zu Anfang – geeignetes Anschauungsmaterial,
das ihnen die Mengenvorstellungen „begreifbar“ macht, das sie gern in die Hand
nehmen, das kindgerecht ist und sie auch optisch anspricht.

Das ist z. B. bei den bunten Steckwürfeln und der Rechenwaage der Fall.
Beim Austarieren kleinerer und größerer Mengen haben sie immer viel Spaß.
Das Schöne daran ist: Sie lernen dabei gleichzeitig, was eine Gleichung ist.

Wenn Sie hier auf  Video  klicken, können Sie sich einen kurzen Ausschnitt aus
einer Therapiestunde anschauen und einen kleinen Eindruck davon gewinnen.

Lernen kann und soll Spaß machen! 

Das ist immer dann der Fall, wenn das Wissen so vermittelt wird,
dass gleichzeitig auch das Selbstwertgefühl der Kinder gestärkt wird.

Hier spielen die gezielt eingesetzten Rechenspiele eine wichtige Rolle.
Durch sie machen die Kinder die Erfahrung, dass man mit Zahlen auch
Spaß haben kann, besonders natürlich, wenn man dabei gewinnt :-).
Beim Spiel vergessen sie oft ihre Angst und rechnen „einfach drauflos“.
(rechts sehen Sie das Spiel 1 x 1 – Bingo)

20191114_182902Aber auch während des Lernens ergeben sich viele Möglichkeiten, bei 
denen die Kinder kreativ sein und eigene Ideen einbringen können.
Das Mitgestalten der Therapie durch das Kind vermittelt ihm das Gefühl,
ernst genommen zu werden und ganz so, wie es ist, akzeptiert zu sein.
Dann fühlt es sich in seiner Persönlichkeit gesehen und ist
auch bereit, Neues (sogar Zahlen) an sich heranzulassen.20190117_181414

Auf diese Weise entsteht allmählich eine sehr vertrauensvolle Beziehung 
zwischen Kind und Therapeutin, die die Voraussetzung für die Therapie ist.
Die Kinder fangen langsam an, über ihre Ängste und Sorgen zu sprechen
Sie merken meist sehr schnell, dass ihre Probleme mit Zahlen verstanden
werden und dass ihnen geholfen wird.
Das erleichtert sie sehr, natürlich auch ihre Eltern, und führt oft erstaunlich
schnell zu einer Entspannung 
der häuslichen Situation. Es ist nicht selten,
dass mir Eltern schon nach wenigen Therapiestunden berichten, dass sie bei
ihrem Kind bereits deutliche positive Veränderungen feststellen können.
Auf dem Foto rechts sehen Sie, was ein Junge aus den Steckwürfeln gebaut hat.
Wenn das kein gutes Symbol für ein wachsendes Selbstbewusstsein ist!

Das mathematische Wissen wird schrittweise neu aufgebaut

Die Vermittlung des Lernstoffs erfolgt in sehr kleinen Lernschritten,
wobei das Lerntempo ganz an das jeweilige Kind angepasst wird,
weshalb die Dauer einer Therapie auch nicht exakt vorausgesagt werden kann.
In der Regel dauert eine Rechentherapie ungefähr zwei Jahre.

Außerdem geht es in der Therapie ja nicht nur um reine Wissensvermittlung,
sondern ebenso darum, die gesamte Persönlichkeit des Kindes zu stärken,
was in der Folge zu einer emotionalen Stabilisierung des Kindes führt,
das mit jedem Erfolgserlebnis selbstsicherer und optimistischer wird.

In einer liebevoll – annehmenden Atmosphäre beginnen die Kinder wieder 
an sich zu glauben. Sie erkennen, dass sie gar nicht dumm oder minderwertig sind.
Das negative Bild, das sie von sich haben, kann sich wieder in ein positives Selbstbild
verwandeln. Sie beginnen, innerlich zu wachsen und wieder stolz auf sich zu sein.
Es ist immer wieder schön, das miterleben zu dürfen!


Die Kinder lernen in Zahlen zu denken

Zudem machen sie die Erfahrung – oft zum allerersten Mal in ihrem Leben -,
dass sie Rechenaufgaben endlich einmal ganz verstehen und auch

ihre Hausaufgaben (für die Therapie) ganz allein bewältigen können!
Aber natürlich ist eine Therapie für die Kinder nicht nur Spiel und Spaß,
sondern auch harte Arbeit und zusätzlicher Zeitaufwand,
denn ohne Wiederholung und Festigung des Gelernten zuhause geht es nicht.
Aber wenn die Kinder merken, dass sie ihre Aufgaben allein machen können,
stärkt das ihr Selbstbewusstsein und ihre Zuversicht ungemein!

Geeignetes Anschauungsmaterialregelmäßige Erfolgserlebnisse
und das stetig wachsende Gefühl der Kinder, immer sicherer im Rechnen zu werden,
ermutigen und motivieren die Kinder dazu, weiter „dranzubleiben“
Diese sich wiederholenden, positiven Erlebnisse führen schließlich dazu,
dass das verletzte Selbstwertgefühl der Kinder wieder heilen kann. 

selbstbewusst sein – wieder Freude am Lernen / Leben finden

Wichtig ist, den Kindern genügend Zeit zu lassen, die sie unbedingt brauchen,
um die neuen Erkenntnisse wirklich tief und fest verinnerlichen zu können.
Innere Vorstellungen – wie es Zahlvorstellungen und Rechenoperationen
nun einmal sind – können sich nicht von heute auf morgen ausbilden!

Ebenso wichtig ist, dass Eltern und Lehrer Verständnis für die Problematik
entwickeln, mit der Therapeutin kooperieren, und die Kinder auf allen Ebenen
Unterstützung, Ermutigung und Anerkennung ihrer Anstrengungen erfahren.

In gleichem Maße wie ihre rechnerischen Fähigkeiten zunehmen, stellt
sich bei den Kindern auch wieder die Freude am Lernen allgemein ein.
Weil sie nun selbstbewusster sind, sich mehr zutrauen, sich meist auch
wieder besser konzentrieren können, verbessern sie sich sehr oft auch
in anderen Fächern und können schließlich das Ziel der Therapie erreichen: 
Den vollen Anschluss an ihre Klasse.

 
Kontakt / Anmeldung

Sollten Sie weitere Fragen haben, möchten Sie einen Beratungstermin vereinbaren,
Ihr Kind auf Rechenschwäche testen lassen oder es zur Therapie anmelden,
rufen Sie mich bitte vormittags zwischen 10 – 12 Uhr unter meiner Festnetznummer
030 219 66 308 an oder schreiben mir eine Mail an MarionEhlert308@aol.com.

Falls ich abwesend sein sollte, hinterlassen Sie mir bitte eine Nachricht auf dem
Anrufbeantworter, damit ich Sie zurückrufen kann.

In einem kostenfreien Erstgespräch lernen wir uns erst einmal kennen und
Sie entscheiden anschließend, ob Sie meine Hilfe in Anspruch nehmen möchten
oder nicht. In jedem Fall berate ich Sie gerne und nehme mir Zeit für Sie.

Es ist übrigens gar nicht selten, dass rechenschwache Kinder künstlerisch sehr begabt sind oder einen 3D – Blick auf die Welt haben, was sich darin äußert, dass sie sehr kreative und wunderbare Konstruktionen aus Lego oder anderem Material herstellen können. Manche sind auch sehr musikalisch oder sehr sportlich.


 

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